Spielplan  Dezember 2018 Januar Februar 2019

Einlass jeweils eine Stunde vorher.


 

Dezember 2018

Sa

15.12. 19 Uhr

Premiere Winter Wonderland

So

16.12. 17 Uhr

Winter Wonderland

Do

20.12. 20 Uhr

Winter Wonderland

Fr

21.12. 20 Uhr

Winter Wonderland

Sa

22.12. 20 Uhr

Winter Wonderland

So

23.12. 19 Uhr

Winter Wonderland

Do

27.12. 19 Uhr

Benjamin-Wohin?

Fr

28.12. 19 Uhr

Benjamin-Wohin?

Sa

29.12. 19 Uhr

Kurt Tucholsky – Kabarett!?

Mo

31.12. 20 Uhr

Silvester im Deutsch-Jüdischen Theater

Januar 2019

Do

24.01. 20 Uhr

Kishon: Die beste Ehefrau von allen und ICH

Fr

25.01. 20 Uhr

Kabarett Größenwahn-Das verlorene Paradies

Sa

26.01. 20 Uhr

NEU: Kishon: Intime Geständnisse und andere Alltagsgeschichten

So

27.01. 17 Uhr

Der Operettenkönig Paul Abraham

Februar 2018

Fr

01.02. 20 Uhr

Kurt Tucholsky – Kabarett!?

Sa

02.02. 20 Uhr

Kabarett Größenwahn-Das verlorene Paradies

So

03.02. 19 Uhr

Shabat Shalom

Do

07.02. 19 Uhr

Benjamin-Wohin?

Fr

08.02. 19 Uhr

Benjamin-Wohin?

Sa

09.02. 20 Uhr

Kurt Tucholsky – Kabarett!?

So

10.02. 17 Uhr

Klezmer

Do

14.02. 19 Uhr

Shalom-Salam: Wohin? Folge 4 Wiederaufnahme

Fr

15.02. 19Uhr

Shalom-Salam: Wohin? Folge 4 Wiederaufnahme

Sa

16.02. 19 Uhr

Shalom-Salam: Wohin? Folge 4 Wiederaufnahme

So

17.02. 19Uhr

Kabarett Größenwahn-Das verlorene Paradies

 


Programme:

 

Shalom-Salam: Wohin? Folge 4 war sehr erfolgreich, viele begeisterte Zuschauer. Wegen der großen Nachfrage

gibt es drei Sondervorstellungen im Februar 2019

Do, 14.02. Shalom-Salam: Wohin?, 19h

Fr,   15.02. Shalom-Salam: Wohin?, 19h

Sa, 16.02. Shalom-Salam: Wohin?, 19h

 


Eine Culture-Clash-Tragikkomödie

Ein jüdischer Junge liebt ein muslimisches Mädchen. Für die jeweiligen Familien ist das eine Katastrophe ähnlich einem Weltuntergangsszenario, denn Aischas sind dumm, feiern keinen Shabbat und bringen keine jüdischen Kinder zur Welt und Davids sind arrogant, nur auf ihren Vorteil aus und verachten den Islam. Die beiden jungen Menschen gehen aber das Wagnis ein, mit den familiären Überzeugungen zu brechen und sich für ihre Liebe zu entscheiden...

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Shalom – Salam: Wohin?“ ist ein Theaterstück mit Jugendlichen christlicher, jüdischer und muslimischer Prägung, professionellen Schauspielern und Musikern, die einen gemeinsamen Klangkörper entstehen lassen, der schon auf der sinnlichen Ebene die bereichernde Vielfalt erleben lässt. Das Stück wird durch Stellungnahmen und Positionierungen der Teilnehmer/innen bestimmt. Es reagiert jährlich auf die aktuelle Situation in Deutschland, thematisiert Antisemitismus und Antiislamismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft. Die Inszenierung mit den Jugendlichen will Aufklärung, Annäherung und gegenseitiges Verständnis fördern. Darüber hinaus spiegelt es sowohl die politische Situation im Allgemeinen als auch die Lage der Jugendlichen im Speziellen wider. Das Projekt bietet ihnen eine Gelegenheit, ihnen unbekannte Religionen kennen zu lernen, um Vorurteile abzubauen. Das Theaterstück öffnet ein Fenster, das einen Einblick in die verschiedenen Religionen und Kulturen ermöglicht. Unterschiede, Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten können erkannt sowie Ängste und Vorurteile abgebaut werden.

Eintrittspreise: 15,- €, ermäßigt 10,- €, Schulklassen 5,-/ 7,- €

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Idee: Dan Lahav

Buch und Projektleitung: Alexandra Julius Frölich

Regie: Hermann Höcker

Presse/Marketing/Vertrieb: Bettina Exner

Technische Leitung: Peter Werner

Musikalische Leitung: Alexander Gutman

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Benjamin-Wohin? von Hermann Sinsheimer (1883-1950)

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Ein jüdisches Roadmovie für die Bühne

Benjamin-Wohin?“ ist eine Komödie, deren Helden nicht ausziehen, um das Fürchten zu lernen, sondern um dieses hinter sich zu lassen. In ihrem Shtetl sind sie diejenigen, über die man lacht und die laut ihren Frauen „zu nichts nütze und überflüssig“ sind. So machen sich Benjamin und Senderl, genannt „das Weib“, auf den Weg zum großen Rothschild und den zehn verlorenen Stämmen, um Eretz Israel „vom Türken“ zurückzuerobern und dort beim großen jüdischen König in eine glänzende Zukunft zu gehen. Eine jüdische Odyssee gleich der von Don Quijote und seinem Gefährten Sancho Panza führt die beiden Kameraden durch das zaristische Russland auf der Suche nach dem Sinn ihres Daseins, dem „Meschiach – gepriesen sei Er auch in der Not“ und dem persönlichen Glück.

22,- €, ermäßigt 12,- €

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Regie: Evgenija Rabinovitch

Mit: Alexandra Julius Frölich, Joachim Kelsch, Andrea Kurmann

Am Klavier: Alexander Gutman

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 Kabarett Größenwahn-Das verlorene Paradies

Dort, wo heute das Kranzler Eck ist, befand sich in den Zwanzigern eine andere Berliner „Institution“, eine Bühne, auf der Stars wie Marlene Dietrich, Margo Lion und Blandine Ebinger ihre ersten Erfolge gefeiert haben, die Musik von Friedrich Hollaender und Mischa Spoliansky zu erstem Ruhm gelangte. Die Inszenierung erzählt eine von vielen Geschichten dieser Blütezeit deutsch-jüdischer Kultur vor 1933. 

22,- €, ermäßigt 12,- €

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Mit: Katharina Groth, Judith Steinhäuser, Alexandra Julius Frölich

Am Klavier: Alexander Gutman

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Shabat Shalom Ein Freitagabend in einer jüdischen Familie

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Seit 25 Jahren lädt das deutsch-jüdische Theater zu diesem ganz speziellen Abend ein und gastierte damit mit großem Erfolg in vielen Städten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Holland. „Shabat Shalom!“, so begrüßt eine jüdische Familie traditionell den Freitagabend. — Wir bieten Ihnen (allerdings an Sonntagen) die Gelegenheit, einen solchen Abend bei uns zu erleben. Lernen Sie ein Stück jüdisches Brauchtum kennen, begleitet von traditioneller Musik, jüdischen Chansons, alten Geschichten und dem berühmten jüdischen Humor. 

25,- €, ermäßigt 15,- €

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Mit: Alexandra Julius Frölich, Manfred Kloss, Alexander Gutman
Musikalische Begleitung: Natalja Malisch
Konzept: Dan Lahav (1946-2016)

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Kishon: Die beste Ehefrau von allen und ICH - szenische Lesung

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Die Ehe ist ein weltweites Fiasko, Monogamie und Treue sind unrealistisch, die Ehe ist nur für Frauen erfunden worden, und deshalb sollten eigentlich auch nur Frauen heiraten. Aber auch sonst ist die Ehe kein Zuckerschlecken für einen Mann! Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich da spreche, denn ich war 43 Jahre lang mit IHR verheiratet.“ Aber kommen Sie doch einfach bei uns vorbei. Ich kann Ihnen Dinge erzählen... 

22,- €, ermäßigt 12,- €

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Mit: Joachim Kelsch und Alexandra Julius Frölich

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The Barry Sisters „Bay mir bistu sheyn“

 

Die Geschichte und die schönsten Songs der glamourösen Barry Sisters, die als erstes weibliches, jüdisches Gesangsduo mit popmusikalischen und verjazzten Versionen jiddischer Lieder Weltruhm erlangten.

 22,- ermäßigt 12,- €

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Buch & Regie: Evgenija Rabinovitch

Tanz: Elena Klyuchareva

Musikalische Leitung und Klavier: Alexander Gutman

Olha Semchyshyn (Alt)

Vilma Remezaite (Sopran)

Die Mutter: Alexandra Julius Frölich

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Kurt Tucholsky – Kabarett!?

 

Kennen Sie Peter Panther, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel oder Kaspar Hauser? Hinter diesen Namen verbarg sich Tucholsky, der Autor von "Rheinsberg" und "Schloss Gripsholm", wenn er für die "Weltbühne" seine messerscharfen Satiren über die menschliche Natur im allgemeinen und die politischen Zustände in Deutschland im besonderen schrieb. Seine pointierten Gedankenblitze haben bis heute nichts von ihrer bissigen und komischen Aktualität eingebüßt. 

22,- €, ermäßigt 12,- €

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Mit Manfred Kloss und musikalischer Begleitung (Klavier)

Konzept: Dan Lahav (1946-2016)

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Shpil, shpil, Klezmer shpil...

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Wir tauchen ein in die jüdische Lied- und Musikkultur, wie sie sich überall dort in Europa entwickelte, wo Juden leben und ihre Musik sich mit der des Landes vermischte. Dabei schlagen wir den Bogen vom Shtetl des russischen Zarenreiches über Spanien hin nach Israel. 

15,- €, ermäßigt 10,- €

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Mit: Alexander Gutman (Klavier und Gesang)

Alexandra Julius Frölich (Gesang)

Andrej Ur (Violine)

Uhrzeit: 18h

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Es liegt in der Luft... Mischa Spoliansky - der Komponist des Kurfürstendamms

SPOLIANSKY 

21.10.2018, 17 Uhr

Der jüdische Komponist und Pianist gehörte neben Friedrich Hollaender zu den prägenden musikalischen Köpfen der Berliner Kabarett- und Schlagerszene in den 1920er Jahren. Berühmt wurde er mit der Kabarett-Revue "Es liegt in der Luft", in der auch Marlene Dietrich mitwirkte. 1933 emigrierte Spoliansky nach London und kehrte erst 1977 für ein umjubeltes Konzert nach Berlin zurück. Der Musikhistoriker Dr. Jürgen Schebera lässt Leben und Werk erzählerisch lebendig werden, dazu erklingen live einige seiner schönsten Lieder, kombiniert mit fast vergessenen zeitgenössischen Tondokumenten

Eintrittspreise: 15,- €, ermäßigt 10,- €, Für Mitglieder der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit kostenfrei.

Mit: Dr. Jürgen Schebera (Moderation), Alexandra Julius Frölich, Eva Maria Kölling (Gesang) und Alexander Gutman (Klavier)

Konzept: Dr. Jürgen Schebera

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Rosinen aus Baghdad
Zu den Künstlern des Abends:
Ciwan Tengezar wurde 1968 in Varto, Nord Kurdistan, geboren. Mit seiner Familie lebt er seit 1998 in Deutschland. Er ist Musiker und Sänger von Geschichten.
Die Geschichten die er u.a. besingt, beschreiben die Lebenssituation der Menschen in Kurdistan. Sein Instrument ist die Saz (Langhalslaute). 2014 gründete er die
internationale Musikformation „ADAR Ensemble“ und präsentiert kurdische Melodien. Improvisationen und die Verflechtung mit Blues- und Rockelementen lassen die ganz eigenen charakteristischen Klänge der Band entstehen. Seit 2004 engagiert sich Ciwan Tengezar an Schulen und freien Kinder- und Jugend-Projekten, indem er die kurdische Sprache unterrichtet, die in der Türkei nach der Übernahme der Kurdischen Gebiete (1924) verboten wurde. Außerdem schreibt er kurdische Lehr- und Kinderbücher und produzierte eine Musik CD für Kinder mit eigenen Texten und Melodien.
Musik des Adar Ensemble: https://www.youtube.com/watch?v=Iyj_0dydKqU
https://www.youtube.com/watch?v=9Fh-ROrbkJw und
www.Kurdisch-lernen.de
Eva Maria Kölling ist seit über 20 Jahren freie Schauspielerin Sie war bundesweit in Theatern tätig. Sowohl in Erwachsenenstücken als auch in Kinder- und Jugendtheater war sie zu sehen. Seit fünfzehn Jahren lebt die Hamburger Schauspielerin in Berlin und mit dem Solo „Shirley Valentine oder die heilige Johanna der Einbauküche“ von W. Russell, begann der Start in der Hauptstadt. Von 2011 bis 2015 war sie engagiert im Jüdischen Theater Berlin.
Aktuell spielt sie in Berlin neben ihrem eigenen Programm „Rosinen aus Baghdad – ein orientalischer Erzählabend mit Musik“ noch im NoctiVagus-
Dunkeltheater (Berlin) Krimis und außerdem präsentiert sie Chansons von F.Hollaender sowie M. Spoliansky u. a. bei den jüdischen Kulturtagen.
Seit ein paar Jahren fließt ihr schauspielerisches Können auch in kreative
Fortbildungen und Coaching für Erwachsene ein.
Künstlerische Vita sowie Termine von Aufführungen unter:
www.evamariakoelling.de

Eintrittspreise: 15,- €, ermäßigt 10,- €

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Der Operettenkönig Paul Abraham

Eine musikalische Reise durch sein Werk

Der ungarisch-jüdische Komponist Paul Abraham (1892-1960) brachte Mitte der 1920er Jahre in Budapest seine ersten Operetten auf die Bühne, deren musikalische Qualität aufhorchen ließ. 1930 wechselte er nach Berlin, wo er in der Folgezeit mit "Die Blume von Hawaii" und "Ball im Savoy" zum gefeierten "König" des Genres aufstieg. Seine parallel dazu entstehenden zündenden Schlager brachten zusätzliche Popularität. Auf den Triumph folgte nach Hitlers Machtantritt Tragik. Abraham kehrte zunächst nach Ungarn zurück und emigrierte 1940 via Paris und Kuba nach New York. Dort gelang ihm jedoch kein Neustart. 1946 an einem schweren Nervenleiden erkrankt, folgten zehn Jahre Aufenthalt in einer Klinik. 1956 siedelte er durch Initiative eines Freundeskreises nach Hamburg über, wo er 1960 starb. Dr. Jürgen Schebera lässt Leben und Werk Paul Abrahams lebendig werden. Dazu erklingen live einige seiner schönsten Lieder, kombiniert mit raren historischen Tondokumenten. Mit anschließendem Umtrunk zum 9. November.

Mit: Alexandra Julius Frölich und Eva Maria Kölling, Gesang; Alexander Gutman, Klavier; Dr. Jürgen Schebera, Moderation

Eintrittspreise: 15,- €, ermäßigt 10,- €

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Winter Wonderland im DJT

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Ein festliches Konzert mit spannenden, lustigen, kuriosen und traurigen Geschichten der jüdischen Komponisten

Was wäre Weihnachten in den USA und in Deutschland ohne „Let it Snow“ von Sammy Cahn, ohne „White Christmas“ von Irving Berlin, ohne „Rudolph The Red Nosed Reindeer“ von Johnny Marks? Nur halb so schön. Alle diese Songs wurden von Juden komponiert, die das Weihnachtsfest gar nicht feiern. Warum haben sie es dann getan? Weil sie es konnten, und weil die jüdischen Emigranten Teil sein wollten des amerikanischen Traums. Deshalb schrieben sie Lieder über die Vorfreude auf Weihnachten, weitgehend ohne Bezug zur christlichen Weihnachtsgeschichte. Die Songs waren und sind der Soundtrack für ein friedliches Weihnachtsfest voller Nächstenliebe, ohne den eigenen Glauben zu verleugnen.

Regie: Evgenija Rabinovitch

Mit: Olha Semchyshyn (Alt), Anastasia Umanets (Sopran), Andrea Kurmann, Alexandra Julius Frölich (Gesang und Moderation), Alexander Gutman (Klavier), Vladimir Miller (Klarinette/Saxophon)

Eintrittspreise: 22,- €, ermäßigt 12,- €

Gefördert vom Kulturbeirat Charlottenburg-Wilmersdorf

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SILVESTER-SPEZIAL-PROGRAMM

Montag, 31. Dezember 2018, 20 Uhr

Silvester im Deutsch-Jüdischen Theater

mit Klezmer Musik für Herz und Seele, szenischen Lesungen für Lachmuskeln und Verstand und kulinarischen Überraschungen für das leibliche Wohl.

55,- €, ermäßigt 45,- €

Ephraim Kishon: Intime Geständnisse zum Jahresende

"Existiert sie überhaupt?" wurde ich neulich misstrauisch von irgendeiner Matrone gefragt. "Wenn es diese Frau wirklich gäbe, hätte sie schon längst eine Ehrenbeleidigungsklage gegen Sie eingereicht." Ja, natürlich gibt es sie, die beste Ehefrau von allen. Und das Eheleben mit ihr ist der tägliche Kampf ums Überleben. Um allen Zweiflern an meiner Integrität zuvorzukommen, ist es Zeit, einige harte, man könnte auch sagen, intime Tatsachen auf den Tisch zu legen.

Kurt Tucholsky: Der deutsche Mann - und seine Frau

Der deutsche Mann, das ist der unverstand'ne Mann. Er hat ein Geschäft, er hat eine Pflicht. Manchmal kommt es vor, dass er die Frau betrügt. Macht nicht's. Er ist ein Mann und das genügt.

Klezmer-Konzert zur Jahreswende mit: Andrea Kurmann, Alexandra Julius Frölich, Joachim Kelsch, Manfred Klos, Alexander Gutman (Klavier), Ilja Bondar (Violine).

Eintrittspreise: 55,- €, ermäßigt 45,- €

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Kooperationspartner:

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