Spielplan

Auf dem Handy den Spielplan wischen um alles zu sehen

Oder Handy quer legen :)

16. Oktober Klezmer im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt in Neukölln

Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin / zur Karte

Sa 16.10.2021 19.00 Uhr Konzert: Shpil, shpil, Klezmer shpil...

 

Im Deutsch-Jüdischen Theater

Im Rahmen der Berliner Hörspielnächte

Film trifft auf Hörspiel

Sa 23.10.2021 19.30 Uhr

Noten in Not. Das Mädchenorchester von Auschwitz

mit Publikumsgespräch

 

Im Deutsch-Jüdischen Theater

Verführung zum Hören!

Und aufwärts stieg die Sonne mit den Sternen

Dante Alighieri und die Musik

Ein Hörstück von Karen Frankenstein und Ariane Huml

am 24. Oktober 2021 um 19.30 Uhr

Im Rahmen der Berliner Hörspielnächte

 

Im Deutsch-Jüdischen Theater

6. und 7. November Jüdische Kulturtage

im Deutsch-Jüdischen Theater mit:

"Zwei Juden auf der Flucht... Benjamin-Wohin?"

 

Shalom, Salam: wohin?

Von Sinn und Wahnsinn in Zeiten von Corona

Termine:

Premiere: Do, 18.11. um 19 Uhr im

Gemeinschaftshaus Gropiusstadt (GHS) / zur Karte

Bat-Yam-Platz 1 U 7, Lipschitzallee

Und an folgenden Tagen:

Fr,   19.11. um 19 Uhr (GHS)

Sa,  20.11. um 19 Uhr (GHS)

 

Shalom, Salam: wohin?

Von Sinn und Wahnsinn in Zeiten von Corona

in der Friedenskirche, Bismarckstraße 40 / zur Karte

Do,  25.11. um 19 Uhr

Fr,   26.11. um 19 Uhr

Sa,  27.11. um 19 Uhr

So,  28.11. um 19 Uhr

Mi,     1.12. um 19 Uhr

Do,    2.12. um 19 Uhr

Fr,     3.12. um 19 Uhr 

 

Im Deutsch-Jüdischen Theater

Premiere: Wonderful World

Do 23.12.2021 19.00 Uhr 

 

Kishon: Die beste Ehefrau von allen und ICH

Di 28.12.2021 19.00 Uhr 

Wonderful World

Mi 29.12.2021 19.00 Uhr 

Wonderful World

Do 30.12.2021 19.00 Uhr 

 

Die Gäste müssen bitte beim Einlass und im Theater die FFP 2 Maske tragen und den GGG-Nachweis erbringen. Aufgrund der dynamischen Situation können sich die Auflagen ändern. Bitte beachten Sie daher vor Ihrem Besuch bei uns die jeweils aktuell geltenden Hygieneregeln. Eine Reservierung vorab ist erforderlich. Bitte per Mail an die Absenderin des Newsletters oder telefonisch:

0176 722 61 305.

Wir freuen uns, Sie wieder zu sehen!

Herzlichst

Ihr Team vom DJT

 

Liebe Freunde des Deutsch-Jüdischen Theaters,
wir haben Sie sehr vermisst und sind dankbar für Ihre Treue und für Ihre Spenden!
Unter Einhaltung der Schutz- und Hygienemaßnahmen können wir nach sechs langen Monaten wieder für Sie spielen, allerdings dürfen sich nur zwei Personen gleichzeitig auf der Bühne befinden,so dass unser Spielplan leider von COVID-19 geschrieben wird.

PREMIERE Shalom-Salam:wohin?

Von Sinn und Wahnsinn in Zeiten von Corona

am Donnerstag den 18.11.2021 im Gemeinschaftshaus in der Gropiusstadt

 

PS: Da unser Haus nicht institutionell gefördert wird, trifft uns der Virus sehr empfindlich.
Über Ihre Spende würden wir uns daher sehr freuen.
Förderverein für deutsch-jüdische Theatervorstellungen e.V. (gemeinnützig)
DE43 1004 0000 0700 094602
COBADEFFXXX
Eine andere Möglichkeit uns zu helfen
LieblingsortBerlin

Vielen, vielen Dank sagt Ihnen Ihr Team vom DJT! 

Programm:

Shalom-Salam: Wohin? 

Achtung, verschiedene Spielorte!

Premiere: Do, 18.11. um 19 Uhr im

Gemeinschaftshaus Gropiusstadt (GHS)

Bat-Yam-Platz 1 U 7, Lipschitzallee

Und an folgenden Tagen:

Fr,   19.11. um 19 Uhr (GHS)

Sa,  20.11. um 19 Uhr (GHS)

in der Friedenskirche, Bismarckstraße 40

Do,  25.11. um 19 Uhr

Fr,   26.11. um 19 Uhr

Sa,  27.11. um 19 Uhr

So,  28.11. um 19 Uhr

Mi,     1.12. um 19 Uhr

Do,    2.12. um 19 Uhr

Fr,     3.12. um 19 Uhr

 

Von Sinn und Wahnsinn in Zeiten von Corona

Auch das Jahr 2021 steht noch unfreiwillig im Zeichen von Corona, und so zeigen wir Ihnen die Fortsetzung unserer Komödie „Bilder aus den Zeiten von Corona“.

Was bisher und im Sommer 2020 geschah:

Arman ist verzweifelt, denn seine über alles geliebte Frau ist nach schwerem Unfall im Krankenhaus und liegt im Koma. Aufgrund der Tatsache, dass er wie der Rest seiner Hausgemeinschaft in der Neuköllner Weserstraße unter Quarantäne gestellt wurde, kann er nicht an ihrer Seite sein. Ständig plagen ihn Gewissensbisse, dass er Allahs Zorn auf sich gezogen und so den Unfall seiner Frau verschuldet hat. Arman ist davon überzeugt, dass nur die große Wallfahrt nach Mekka seine Frau retten kann, aber da ist eben die Quarantäne und die Tatsache, dass auch Saudi-Arabien die Grenzen geschlossen hat.

Die scheinbar rettende Idee: Arman verlegt die Pilgerreise und ihre Stationen ins häusliche Wohnzimmer.

Ebenfalls im Neuköllner „Quarantänehaus“ wohnt die alleinerziehende und aus Palästina stammende Layla mit ihren drei sehr temperamentvollen Kindern, die schon seit fast zwei Wochen keinen Freiraum mehr genossen haben und deren wahnwitzige Lieblingsbeschäftigung es geworden ist, „Szenen aus dem Nahostkonflikt“ im Wohnzimmer besonders blutig nach zu stellen. Da wird auf jüdische Grenzsoldaten geschossen und denen auch mal gezeigt, was ein richtiger Moslem so drauf hat.

Aber auch ganz ohne Quarantäne, sondern nur im Homeoffice am Küchentisch, ist die Lektorin Ricarda dem Nervenzusammenbruch nahe, denn was sie sich so dringend wünscht ist: RUHE. Aber die wird es nicht geben, so lange ihr Sohn David, statt in der Schule zu lernen, zu Hause beschäftigungslos herumtobt und ihr Mann im Wohnzimmer per Videokonferenz ständig seine Mitarbeiter anbrüllt.

Und dann ist da auch noch Ricardas eigenwilliger Vater, Friedrich-Wilhelm, der immer wieder unangemeldet vor der Tür steht, weil sein häuslicher Segen seit Corona mehr als schief hängt.

Die Familie von Mascha Kantorowicz leidet in ihrem Haus mit Garten nicht an der städtischen Enge, aber ihre Existenz, nämlich das familieneigene Bauunternehmen, geht gerade den Bach runter, während der Familienvater seit Monaten handlungsunfähig im fernen Russland festsitzt und die Mädchen sich immer häufiger und zunehmend verwundert die Frage stellen, warum ihre Mutter, die sich doch eigentlich in dieser Zeit umso mehr um sie kümmern sollte, seit Wochen immer weniger zu Hause ist.

Was die Kinder dieser Familien verbindet, ist die Liebe zum Theater - das in unserer Erzählung natürlich kein anderes sein kann als das Deutsch-Jüdische Theater, wo sie im Projekt „Shalom-Salam: Wohin?“ alle gemeinsam auf der Bühne stehen … wollen.

Weil Theateraufführungen im Dezember 2020 nicht möglich waren, haben wir kurzerh


Eine Culture-Clash-Tragikkomödie

Nun kommt die Fortsetzung:

Von Sinn und Wahnsinn in Zeiten von Corona

Es ist Mai 2021. Alle hoffen sehnsüchtig auf einen freien Sommer und das Ende der Pandemie, denn die Nerven liegen blank und geistige Lähmung macht sich breit.

Dabei sieht es gar nicht so schlecht aus: die Infektionszahlen sinken stetig, die Impfungen schreiten voran, und das Bundeskanzleramt hat die Zusage gemacht, dass, sobald alle ihr Impfangebot hatten, es wieder Freilauf für die Gesellschaft gibt.

Das gilt jedoch nicht für die Kinder – die dürfen noch nicht gepikst werden, und da weiß man auch nicht so recht, wie damit umzugehen ist. Mit dem Piks und den Kindern.

Auch diese ungeheuerlichen Mutanten werden immer zahlreicher und sorgen für Wirbel und Verunsicherung.

Die Jugendlichen sind trotzdem nach vielen Wochen Zwangspause endlich wieder im Theater zur Probenarbeit zusammengekommen, und wild entschlossen, sich das junge und ausgelassene Leben nicht weiterhin verderben zu lassen.

Das Projekt „Shalom-Salam: Wohin?“ ist ein interkulturelles Jugend- und Theaterprojekt, in dem seit 2015 jedes Jahr eine neue Culture-Clash-Komödie als Theaterstück in Uraufführung auf die Bühne gebracht wird.

Konzipiert wird das Stück gemeinsam von den Künstler:innen des DJT-Deutsch-Jüdisches Theater mit Berliner Jugendlichen jüdischer, muslimischer und christlicher Prägung.

Das Stück reagiert auf die jeweils aktuelle gesellschaftspolitische Situation in Deutschland, wo neben aller Weltoffenheit immer wieder Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit und Rassismus im Allgemeinen das Bild bestimmen, und es reflektiert auch die spezielle Situation der Jugendlichen innerhalb ihrer Familien, ihres sozialen Umfelds und in der Gesellschaft.

In gemeinsamen Workshops sind die Jugendlichen gehalten, sich offen und ungefiltert über ihre Gefühlswelten und Sichtweisen auszutauschen, und entsprechend auch an der Gestaltung des Textbuches inhaltlich mitzuarbeiten.

Künstlerische Leitung und Stücktext: Alexandra Julius Frölich

Regie und Liedertexte: Gudrun H. E. Lelek

Musikalische Leitung: Alexander Gutman und Evgenija Rabinovitch

Marketing und Öffentlichkeit: Bettina Exner

Technische Leitung: Peter J. Werner

Mitwirkende sind: das künstlerische Ensemble und das Jugend-Ensemble des DJThe sowie die Musiker der Berliner Musikschule Saz Evi unter der Leitung von Ali Riza Türk

Eintritt: 15,-/ermäßigt 10,- €

SSW und Corona...

Abstandsregeln und der Umfang unseres SSW-Ensembles führen dazu, dass das Deutsch-Jüdische Theater anderweitig Herberge suchen muss.

Wir danken dem Gemeinschaftshaus in der Gropiusstadt sowie der Friedenskirche an der Bismarckstraße, wo wir eine warmherzige Aufnahme für unsere Vorstellungen finden.

Leider können sich immer wieder situationsbedingt Änderungen ergeben, daher bitten wir euch, regelmäßig einen Blick auf unsere stets aktualisierte Website zu werfen. 

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Ensemble 2019

Karten gibt es hier: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176 722 61 305


Benjamin-Wohin? von Hermann Sinsheimer (1883-1950)

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Ein jüdisches Roadmovie für die Bühne

„Benjamin-Wohin?“ ist eine Komödie, deren Helden nicht ausziehen, um das Fürchten zu lernen, sondern um dieses hinter sich zu lassen. In ihrem Shtetl sind sie diejenigen, über die man lacht und die laut ihren Frauen „zu nichts nütze und überflüssig“ sind. So machen sich Benjamin und Senderl, genannt „das Weib“, auf den Weg zum großen Rothschild und den zehn verlorenen Stämmen, um Eretz Israel „vom Türken“ zurückzuerobern und dort beim großen jüdischen König in eine glänzende Zukunft zu gehen. Eine jüdische Odyssee gleich der von Don Quijote und seinem Gefährten Sancho Panza führt die beiden Kameraden durch das zaristische Russland auf der Suche nach dem Sinn ihres Daseins, dem „Meschiach – gepriesen sei Er auch in der Not“ und dem persönlichen Glück.

22,- €, ermäßigt 12,- €

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Regie: Evgenija Rabinovitch

Mit: Alexandra Julius Frölich, Joachim Kelsch, Andrea Kurmann

Am Klavier: Alexander Gutman

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Shabat Shalom Ein Freitagabend in einer jüdischen Familie

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Seit 25 Jahren lädt das deutsch-jüdische Theater zu diesem ganz speziellen Abend ein und gastierte damit mit großem Erfolg in vielen Städten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Holland. „Shabat Shalom!“, so begrüßt eine jüdische Familie traditionell den Freitagabend. — Wir bieten Ihnen (allerdings an Sonntagen) die Gelegenheit, einen solchen Abend bei uns zu erleben. Lernen Sie ein Stück jüdisches Brauchtum kennen, begleitet von traditioneller Musik, jüdischen Chansons, alten Geschichten und dem berühmten jüdischen Humor.

25,- €, ermäßigt 15,- €

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Mit: Alexandra Julius Frölich, Manfred Kloss, Alexander Gutman
Musikalische Begleitung: Natalja Malisch
Konzept: Dan Lahav (1946-2016)

Tickets online bei EVENTIM oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176 722 61 305


 

Kishon: Die beste Ehefrau von allen und ICH - szenische Lesung

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„Die Ehe ist ein weltweites Fiasko, Monogamie und Treue sind unrealistisch, die Ehe ist nur für Frauen erfunden worden, und deshalb sollten eigentlich auch nur Frauen heiraten. Aber auch sonst ist die Ehe kein Zuckerschlecken für einen Mann! Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich da spreche, denn ich war 43 Jahre lang mit IHR verheiratet.“ Aber kommen Sie doch einfach bei uns vorbei. Ich kann Ihnen Dinge erzählen...

22,- €, ermäßigt 17,- €

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Mit: Joachim Kelsch und Alexandra Julius Frölich

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The Barry Sisters „Bay mir bistu sheyn“

 

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Die Geschichte und die schönsten Songs der glamourösen Barry Sisters, die als erstes weibliches, jüdisches Gesangsduo mit popmusikalischen und verjazzten Versionen jiddischer Lieder Weltruhm erlangten.
 22,- ermäßigt 12,- €

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Buch & Regie: Evgenija Rabinovitch

Tanz: Elena Klyuchareva

Musikalische Leitung und Klavier: Alexander Gutman

Olha Semchyshyn (Alt)

Anna-Elena Shulamit Lubowska (Sopran)

Die Mutter: Alexandra Julius Frölich

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Shpil, shpil, Klezmer shpil...

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Achtung! Im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt in Neukölln, Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin

Wir tauchen ein in die jüdische Lied- und Musikkultur, wie sie sich überall dort in Europa entwickelte, wo Juden leben und ihre Musik sich mit der des Landes vermischte. Dabei schlagen wir den Bogen vom Shtetl des russischen Zarenreiches über Spanien hin nach Israel. 

14,- €, ermäßigt 12,- €

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Mit: Alexander Gutman (Klavier und Gesang)

Alexandra Julius Frölich (Gesang)

Ilja Bondar (Violine)

Uhrzeit: 19 Uhr

Karten gibt es hier: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176 722 61 305


Rosinen aus Baghdad
Zu den Künstlern des Abends:
Ciwan Tengezar wurde 1968 in Varto, Nord Kurdistan, geboren. Mit seiner Familie lebt er seit 1998 in Deutschland. Er ist Musiker und Sänger von Geschichten.
Die Geschichten die er u.a. besingt, beschreiben die Lebenssituation der Menschen in Kurdistan. Sein Instrument ist die Saz (Langhalslaute). 2014 gründete er die
internationale Musikformation „ADAR Ensemble“ und präsentiert kurdische Melodien. Improvisationen und die Verflechtung mit Blues- und Rockelementen lassen die ganz eigenen charakteristischen Klänge der Band entstehen. Seit 2004 engagiert sich Ciwan Tengezar an Schulen und freien Kinder- und Jugend-Projekten, indem er die kurdische Sprache unterrichtet, die in der Türkei nach der Übernahme der Kurdischen Gebiete (1924) verboten wurde. Außerdem schreibt er kurdische Lehr- und Kinderbücher und produzierte eine Musik CD für Kinder mit eigenen Texten und Melodien.
Musik des Adar Ensemble:

Musik 1
Musik 2
www.Kurdisch-lernen.de

Rosinen aus Baghdad

Eva Maria Kölling ist seit über 20 Jahren freie Schauspielerin Sie war bundesweit in Theatern tätig. Sowohl in Erwachsenenstücken als auch in Kinder- und Jugendtheater war sie zu sehen. Seit fünfzehn Jahren lebt die Hamburger Schauspielerin in Berlin und mit dem Solo „Shirley Valentine oder die heilige Johanna der Einbauküche“ von W. Russell, begann der Start in der Hauptstadt. Von 2011 bis 2015 war sie engagiert im Jüdischen Theater Berlin.
Aktuell spielt sie in Berlin neben ihrem eigenen Programm „Rosinen aus Baghdad – ein orientalischer Erzählabend mit Musik“ noch im NoctiVagus-Dunkeltheater (Berlin) Krimis und außerdem präsentiert sie Chansons von F.Hollaender sowie M. Spoliansky u. a. bei den jüdischen Kulturtagen. Seit ein paar Jahren fließt ihr schauspielerisches Können auch in kreative Fortbildungen und Coaching für Erwachsene ein.
Künstlerische Vita sowie Termine von Aufführungen unter:
www.evamariakoelling.de

Eintrittspreise: 15,- €, ermäßigt 10,- €

Karten gibt es hier: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176 722 61 305

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Ephraim Kishon: Intime Geständnisse und andere Alltagsgeschichten.

"Existiert sie überhaupt?" wurde ich neulich misstrauisch von irgendeiner Matrone gefragt. "Wenn es diese Frau wirklich gäbe, hätte sie schon längst eine Ehrenbeleidigungsklage gegen Sie eingereicht." Ja, natürlich gibt es sie, die beste Ehefrau von allen. Und das Eheleben mit ihr ist der tägliche Kampf ums Überleben. Um allen Zweiflern an meiner Integrität zuvorzukommen, ist es Zeit, einige harte, man könnte auch sagen, intime Tatsachen auf den Tisch zu legen.

mit Joachim Kelsch und Xenia Wolfgramm

22,- €, ermäßigt 17,- €

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"Wenn die beste Freundin mit der besten Freundin..."

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Rund um die Gedächtniskirche - Kleines Großstadtmärchen mit Live Musik

Edith und Griseldis sind zwei Künstlerinnen und nicht gerade vom Erfolg verwöhnt. Die Konsequenz ist eine Maßnahme, die ihnen durch das Jobcenter aufgebrummt wird. Sie sollen die Innenwände der Gedächtniskirche auf Hochglanz bringen, denn der Besuch des Papstes in Berlin steht unmittelbar bevor, der in der evangelischen Kirche einen ökumenischen Gottesdienst plant. Aber statt Wände zu streichen, machen sie lieber Musik.

Sie hören die schönsten Lieder der 20er und 30er Jahre u.a. von Paul Abraham (Ein bisschen Liebe für mich), Friedrich Hollaender (Stroganoff, hysterische Ziege), Mischa Spoliansky (Wenn die beste Freundin...), Werner Richard Heymann (Ein Freund, ein guter Freund) und anderen.

22,- €

Regie: Evgenija Rabinovitch

Buch: das Leben, Team DJT, M. Kaléko u.a.

Mit Alexandra Julius Frölich, Eva Maria Kölling

Klavier: Alexander Gutman

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„Panzerkreuzer Potemkin“ ist ein sowjetischer Propaganda-Stummfilm des jüdischen Regisseurs Sergei Eisenstein aus dem Jahr 1925.

Er geht aber in Form und Inhalt weit über Propaganda hinaus und wurde mehrfach als einer der einflussreichsten und besten Filme aller Zeiten ausgezeichnet, berühmt geworden und viel filmisch zitiert ist vor allem das Massaker auf der Treppe von Odessa.

Der Film war ohne Originalmusik, nur mit Zusammenstellungen aus Werken klassischer Komponisten aufgeführt worden. Eisenstein sah vor, dass jede Generation ihre eigene Musik zum Film komponieren sollte.

Im Juni 2000 verhalf das Trio Bravo dem Klassiker mit seinem Soundtrack zur Leinwand-Renaissance. Die Virtuosität dieser Interpretation begeisterte die Zuschauer im Berliner Friedrichstadtpalast, der Philharmonie, dem Museumsinsel-Festival ebenso wie im Theater „Fliegende Bauten“ in Hamburg.

Der Trio Bravo Gründer, Komponist und Pianist Alexander Gutman präsentiert diese Musik live zur ungekürzten Film-Fassung mit Werkeinführung.

Eintritt: 12,-€ /erm. 10,-€

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Potemkin

 

Von Schwanengesang, Lerchen und Liebesleid - Kleines klassisches Konzert zum Freitagabend
mit Ilja Bondar (Violine) und Alexander Gutman (Klavier)
und Werken von: Brahms, Saint-Saens, Kreisler, den Komponisten Straus und Strauß, Schostakowitsch, Lloyd-Webber u.a.
Und für jede Dame gibt's ein Glas Sekt zur freudigen Begrüßung...
Eintritt: 15,-€ /erm. 10,-€
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Premiere
100 Jahre nach der Uraufführung in Warschau und 100 Jahre nach Salomon Anskis Tod präsentiert das Deutsch-Jüdische Theater:
Zwischen den Welten
Der Dibbuk - Dramatische jüdische Legende
nach Salomon An-Ski

Dibbuk Duo Farbe print

Lea ist die Tochter eines reichen Rabbiners und soll standesgemäß verheiratet werden. Was ihr Vater nicht ahnt: die junge Frau hat bereits anderweitig zarte Bande zu dem Talmudstudenten Chanan geknüpft, dessen Innerstes von der ersten Begegnung an ohne Worte zu ihr spricht. Als der junge Mann von der bevorstehenden Hochzeit seiner Geliebten mit einem anderen erfährt, ist er des Todes. Seine Seele aber bleibt lebendig und fährt als Dibbuk in den Körper der jungen Braut...

Das Thema Zwangsheirat ist heute noch genauso aktuell wie im Ur-Text des "Dibbuk" von vor hundert Jahren. Auch heute werden in verschiedenen Kulturkreisen die Ehegatten von den Eltern ausgesucht. Da wird gehandelt, und es werden Verträge geschlossen. Die sehr jungen Leute, oftmals noch nicht im Erwachsenenalter angekommen, ordnen sich der Tradition unter - aus Respekt vor eben dieser und vor ihren Eltern und natürlich aus Angst vor Ehrverlust. Aber was passiert, wenn plötzlich die Sehnsucht nach Freiheit oder die "echte" Liebe dazwischen funken? Welche Rolle spielen Status, Macht, Geld und Gier immer noch in diesem ewigen Kreislauf der menschlichen Geschichte - und was macht das mit uns?

Bühnenfassung nach Salomon An-Ski: Alexandrea Julius Frölich;

Regie: Evgenija Rabinovitch; Musik: Alexander Gutman.

Mit Alexandra Julius Frölich, Eva-Maria Kölling, Xenia Wolfgramm, Joachim Kelsch,
Adam Zholdak.
Corona bedigt verschoben
Eintritt: 25,- €, erm. 15,- €

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"Weißt du wohin, die Träume all entflieh'n…"
Kleines klassisches Konzert mit Werken von Jarre, Marchetti, Monti u.a. mit einem Glas Sekt zur freudigen Begrüßung für alle Damen.
Mit: Alexander - Tastaturlöwe - Gutman und Andry -Teufelsgeiger - Ur
Eintritt: 15,- €, erm. 12,- €
Sasha und Andrej
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Dante Alighieri und die Musik
Ein Hörstück von Karen Frankenstein & Ariane Huml

Berliner Hörspielnächte

Dante Domenico di Michelino Duomo Florence

 

Eine wahrhaft „Göttliche Komödie“: Vor 700 Jahren, am 14. September 1321, starb der italienische Dichter Dante Alighieri. Dante und sein Werk fanden nicht nur in der Kunst- und Literaturgeschichte der Welt einen enormen Widerhall; zahlreiche Komponistinnen und Komponisten haben in den vergangenen Jahrhunderten ein riesiges musikalisches Oeuvre geschaffen, das auf den Versen des italienischen Dichters aus dem 14. Jahrhundert beruht oder zumindest von ihm inspiriert wurde. Das Hörstück macht einen ausgedehnten akustischen Spaziergang durch die „Göttliche Komödie“ anhand ausgewählter musikalischer Vertonungen der Verse des großen italienischen Dichters – begleitet wird Dante von Luzzasco Luzzaschi, Luca Marenzio und Claudio Monteverdi, von Puccini, Verdi, Liszt, Tschaikowski und Rachmaninow und Felix Woyrsch bis hin in die heutige Zeit hinein von Boris Tischchenko, Roger Marsh, Joanne Metcalf, Tim Barsky, Johannes Kalitzke, Andreas Ammer & F.M. Einheit von den „Einstürzenden Neubauten“. Erzählt wird zu seinem 700. Todestag aus Dantes Dichterleben und von seinen Nachwirkungen bis in die heutige Zeit hinein: Dante Alighieri – eine Verführung zum Hören!

Es sprechen: Doris Wolters & Patrick Blank. Mit Dank an den Südwestrundfunk Baden-Baden.

Eintritt  5,-€

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Heinrich sucht die Liebe, Heine sucht den Weg. Unterstützt durch einige Ausschnitte aus seinen Memoiren soll die Auswahl aus dem reichen Schatz von Heines Poesie die Aufmerksamkeit auf den Menschen Heine lenken.

12,- €, erm. 8,- €

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Fanias Traum
Noten in Not. Das Mädchenorchester von Auschwitz.
Ein filmisches Hörstück.

Das Mädchenorchester wird 1943 von der SS gegründet, um die Offiziere im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau zu unterhalten und den Marsch der Gefangenen auf dem Weg zur Zwangsarbeit zu begleiten. Bei der Rückkehr der Arbeiterinnen spielen die Musikerinnen ebenfalls – und dabei können sie sofort sehen, welche der Frauen die tägliche Arbeit nicht überlebt hat. Trotzdem müssen die Wanderlieder und Märsche schwungvoll und fröhlich vorgetragen werden. Viele der überlebenden Frauen erzählen später, dass die Bilder aus dem Konzentrationslager sofort vor ihre Augen traten, wenn sie nach Jahren dieselben Stücke wieder hörten.

Die Aufnahme in das Orchester unter der Leitung der Dirigentin Alma Rosé, der Tochter des berühmten Violinvirtuosen Arnold Rosé und Nichte des Komponisten Gustav Mahler, wird für die Mädchen zur musikalischen Lebensversicherung, denn sie werden von der Zwangsarbeit und dem Tod in den Gaskammern verschont. Die SS-Oberaufseherin Maria Mandl lässt sogar eine eigene Baracke für die Mädchen bauen, in der es einen Ofen gibt, um die Instrumente vor der Feuchtigkeit zu schützen und damit spielfähig zu halten. Auch der berüchtigte Lagerarzt Josef Mengele schätzt die Kunst der Mädchen. Die Cellistin Anita Lasker-Wallfisch erinnert sich, dass Mengele immer wieder Schumanns „Träumerei“ von ihr hören wollte. Ein beliebtes Stück bei der Lagerleitung, wie auch die Sängerin Fania Fénelon in ihrer Autobiographie schildert: „Achtung! Mädchen, schnell! Herr Kommandant Kramer kommt! Eingefroren in ein eindrucksvolles Stillgestanden erwarten wir Kramer. Er tritt ein, begleitet von zwei SS-Offizieren… Er geht auf die für diesen Zweck aufgestellten Stühle zu, setzt sich, nimmt die Schirmmütze ab und legt sie neben sich hin… Immer noch Stillgestanden, wie es sich gehört, wenn man mit einem Offizier spricht, fragt Alma ängstlich: Was möchte der Herr Lagerführer hören? – Die Träumerei von Schumann. Und sehr gefühlvoll fügt er hinzu: Das ist ein bewundernswertes Stück, das geht ans Herz.… Entspannt hebt der Lagerführer seinen Kopf und teilt mit: Wie schön, wie erregend!“

Das Projekt „Fanias Traum“.

Ursprünglich sollte es ein Theaterstück über das Mädchenorchester in Auschwitz werden, dessen Premiere im September 2020 vorgesehen war, aber die Verordnungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und die damit verbundene komplette Schließung unserer Spielstätte haben eine künstlerische Arbeit über viele Monate hinweg fast unmöglich gemacht.
So entstand aus der Not heraus die Idee zu „Fanias Traum“, die eine formal und inhaltlich teilweise neu ausgerichtete filmische Auseinandersetzung mit dem historischen Stoff bedeutet:

Die französische Sängerin Fania Fénelon ist Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz-Birkenau. 1966 zieht sie mit ihrem Lebensgefährten, dem afroamerikanischen Sänger Aubrey Pankey, in die Deutsche Demokratische Republik, wo sie mehrere Alben für die Amiga aufnimmt und an der Leipziger Theaterhochschule das Fach Chanson unterrichtet.

Es ist der 2. September 1966.
Fania sitzt in ihrem Garten und erwartet prominenten Besuch, der sie offiziell im Namen der Regierung im Arbeiter- und Bauernstaat willkommen heißen soll.
Sie schläft für einen Augenblick ein und begegnet im Traum ihrer Vergangenheit, nämlich der Violinistin und Orchesterleiterin Alma Rosé, die für sie bewundertes Vorbild und gehasste Rivalin zugleich war, sowie der Aufseherin über das Orchester, der als „Bestie“ bekannten Lagerführerin Maria Mandl, und dem Musikliebhaber Lagerkommandant Josef Kramer.
Alle drei sind bereits tot. Alma ist 1944 im Konzentrationslager unter ungeklärten Umständen plötzlich verstorben, Mandl und Kramer wurden nach dem Krieg rechtskräftig verurteilt und hingerichtet.
Nur Fania ist noch am Leben und muss sich täglich ihren Erinnerungen an das Konzentrationslager, die Mitgefangenen, den Hunger, den Tod als ständigen Begleiter und die körperlichen und seelischen Qualen stellen.

Im Film wechseln sich Traumsequenzen ab, die einerseits das Geschehen, „dieses Nichtleben“ im Konzentrationslager und das zwischenmenschliche Verhältnis von Alma und Fania im Jahr 1944 in Birkenau nachzeichnen, und die andererseits damit experimentieren, wie ein Zusammentreffen von Tätern und Opfern im Jahr 1966 hätte aussehen können.

Fania Fénelon beschreibt in ihrem Buch „Das Mädchenorchester von Auschwitz“ ausführlich vor allem das Verhältnis zu den genannten drei Personen in seiner ganzen menschlichen Widersprüchlichkeit, die wir in unserer filmischen Erzählung durchdenken und musikalisch begleiten.

Eintritt: 8,- €/ermäßigt 5,- €

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Wonderful World

Berühmte jüdische Singer/Songwriter, ihre Songs und Geschichten

Jüdische Musiker wie Bob Dylan, Leonard Cohen, Simon & Garfunkel, Serge Gainsbourg, George Moustaki, Barbra Streisand und viele andere haben die populäre Musik bis heute geprägt. Wir widmen ihnen eine musikalische Reise mit den Songs und ihren Geschichten.

Bob Dylan heißt eigentlich Robert Allen Zimmerman und entstammt einer jüdischen Familie, deren Vorfahren 1905 von Odessa aus in die Vereinigten Staaten immigrierten.

Er hat deutsche, türkisch-kirgisische und ukrainisch-jüdische Wurzeln. Als gläubige Juden gaben ihm die Eltern den hebräischen Namen Shabtai Zisel ben Avraham.

Billy Joels Vater Helmut kam in Nürnberg zur Welt, der Großvater Karl Amson Joel gründete 1928 einen der ersten Versandhandel für Haushaltstextilien und Bekleidung, den er 1938 nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten weit unter Wert an Josef Neckermann verkaufen musste. Die Neckermanns okkupierten auch die Joel-Villa in Berlin Charlottenburg. Selbst die geringe Verkaufssumme erhielt Karl Amson Joel nie, er floh mit seiner Familie über die Schweiz, England und Frankreich in die USA. Sein Bruder kam in Auschwitz ums Leben. Billy Joel hat das Judentum nie praktiziert. Anders Leonard Cohen, der eines seiner schönsten Lieder, „Dance Me to the End of Love“, auch dem Mädchenorchester von Auschwitz widmete. Der Urgroßvater stammte aus Litauen, von dort wanderte er 1860 nach Kanada aus, wo er die größte Jüdische Gemeinde in Montreal aufbaute. Leonard Cohen fühlte sich stets seinem Nachnamen verpflichtet. Der Name Cohen weist ihn als Nachfahre der Kohanim aus, der jüdischen Tempelpriester, die als direkte Nachfahren des Hohepriesters Aaron gelten.

Weitere Künstler

Serge Gainsbourg (ukrainisch-jüdischer Abstammung), George Moustaki (jüdisch-griechisch), Joe Dassin (ukrainisch-jüdisch aus Odessa, was sich im Namen wiederspiegelt),Barbra Streisand (polnisch-ukrainisch-jüdisch), George Gershwin (russisch-jüdisch), Simon (ungarisch-jüdisch) & Garfunkel (rumänisch-jüdisch), Esther & Abi Ofarim (israelisch-jüdisch).

Durch den Abend führt die Schauspielerin und Sängerin Alexandra Julius Frölich, die zwischen den Liedern die Geschichten der Komponisten und ihrer Songs erzählt.

Musikalische Leitung und Klavier: Alexander Gutman

Gesang: Alexandra Julius Frölich, Olha Semchyshyn

Regie: Evgenija Rabinovitch

Idee, Recherche & Buch: Bettina Exner

Eintritt: 25,- €, ermäßigt 18,- €

Karten gibt es hier: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176 722 61 305

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