Liebe Freunde des Deutsch-Jüdischen Theaters,
wir haben Sie sehr vermisst und sind dankbar für Ihre Treue und für Ihre Spenden!
Unter Einhaltung der Schutz- und Hygienemaßnahmen können wir nach sechs langen Monaten wieder für Sie spielen, allerdings dürfen sich nur zwei Personen gleichzeitig auf der Bühne befinden,so dass unser Spielplan leider von COVID-19 geschrieben wird.

PREMIERE Shalom-Salam:wohin? zweite Staffel, am 9.12. 2020 um 19:30 Uhr im Tiyatrom

 


PS: Da unser Haus nicht institutionell gefördert wird, trifft uns der Virus sehr empfindlich.
Über Ihre Spende würden wir uns daher sehr freuen.
Förderverein für deutsch-jüdische Theatervorstellungen e.V. (gemeinnützig)
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Vielen, vielen Dank sagt Ihnen Ihr Team vom DJT!

 
 Spielplan

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September

 
Fr 18.09.

Kishon: Die beste Ehefrau von allen und ICH

19:00
Sa 19.09.

Stummfilm-Konzert: Panzerkreuzer Potemkin

19:00
Fr 25.09. Kishon: Intime Geständnisse 19:00
Sa 26.09.

"Weißt du wohin, die Träume all entflieh'n…"

Kleines klassisches Konzert

19:00
   

Oktober

 
Fr 02.10. Shpil, shpil, Klezmer shpil... 19:00
Sa 03.10. Kishon: Intime Geständnisse 19:00
Sa 10.10. Rosinen aus Baghdad 20:00
Fr 23.10.

„Portrait of Gertrude“ Hörstück mit Musik

19:00
Sa 24.10. „Portrait of Gertrude“ Hörstück mit Musik 19:00
   

November

 
Di 10.11.

Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage: “Benjamin-wohin?”

19:00
Mi 11.11.

Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage: “Benjamin-wohin?”

19:00
Sa 14.11.

"Weißt du wohin, die Träume all entflieh'n…"

Kleines klassisches Konzert

20:00
Sa 21.11.

Anna Moik-Stötzer: Heinrich Heine –

ein Poet auf der Suche

20:00
   

Dezember

 
Mi 09.12.

Shalom-Salam: wohin? Staffel 2 PREMIERE

19:30
Do 10.12. Shalom-Salam: wohin? Staffel 2 19:30
Fr 11.12. Shalom-Salam: wohin? Staffel 2 19:30
So 13.12. Shalom-Salam: wohin? Staffel 2 19:30
Di 15.12. Shalom-Salam: wohin? Staffel 2 19:30
Mi 16.12. Shalom-Salam: wohin? Staffel 2 19:30
Do 17.12. Shalom-Salam: wohin? Staffel 2 19:30
Fr 18.12. Shalom-Salam: wohin? Staffel 2 19:30
Sa 19.12. Shalom-Salam: wohin? Staffel 2 19:30
So 20.12. Shalom-Salam: wohin? Staffel 2 19:30

 

 

Programm:

 

Shalom-Salam: Wohin?  zweite Staffel

Das Jahr 2020 steht unfreiwillig im Zeichen von Corona, und so zeigt der Auftakt unserer zweiten Staffel „Bilder aus den Zeiten von Corona“ und erzählt in Episoden von vier verschiedenen Familien aus Berlin und wie sie diesen Alltag erleben.


Video aus 2019

Eine Culture-Clash-Tragikkomödie

 

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Ensemble 2019

Das Projekt: „Shalom-Salam: Wohin?“ ist ein Theaterstück, das seit 2015 jährlich gemeinsam von den Künstlern des Fördervereins für deutsch-jüdische Theatervorstellungen e.V. (DJT-Deutsch-Jüdisches Theater) mit Berliner Jugendlichen jüdischer, muslimischer und christlicher Prägung in Fortsetzung als Culture-Clash-Komödie konzipiert und im Rahmen von zehn öffentlichen Vorstellungen zum Jahresende auf die Bühne gebracht wird. Das Stück reagiert auf die jeweils aktuelle gesellschaftspolitische Situation in Deutschland, wo neben aller Weltoffenheit immer wieder Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit und Rassismus im Allgemeinen das Bild bestimmen und reflektiert auch die spezielle Situation der Jugendlichen innerhalb ihrer Familien, ihres sozialen Umfelds und in der Gesellschaft. In gemeinsamen Workshops sind die Jugendlichen gehalten, sich offen und ungefiltert über ihre Gefühlswelten und Sichtweisen auszutauschen, und entsprechend auch an der Gestaltung des Textbuches inhaltlich mitzuarbeiten.

Mitwirkende sind: das künstlerische Ensemble und das Jugend-Ensemble des DJT sowie die Musiker der Berliner Musikschule Saz Evi unter der Leitung von Ali Riza Türk

SSW und Corona...

In welcher gestalterischen Weise in diesem Jahr die öffentliche Präsentation im November/Dezember genau erfolgen kann, ist noch unklar, da auch wir vom DJT den Corona-Verordnungen Rechnung tragen müssen. Unsere ursprüngliche und langfristige Planung müssen wir leider an die aktuellen Gegebenheiten anpassen, daher bitten wir Sie, die genauen Termine und den Veranstaltungsort ab Oktober unserer Website zu entnehmen. Eine verbindliche Voranmeldung per Mail oder Telefon mit Angabe aller Kontaktdaten ist dieses Jahr unbedingt erforderlich.

Deutsch-Jüdisches Theater im

Tiyatrom – Türkisches Theater

Alte Jakobstraße 12 – 10969 Berlin

Verkehrsanbindung:

M29 Waldeckpark

248 Jüdisches Museum

 

Eintrittspreise: 18,- €, ermäßigt 14,- €, Schüler 7,- €,   Gruppen nach Vereinbarung

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Künstlerische Leitung und Text: Alexandra Julius Frölich

Regie und Liedertexte: Gudrun Lelek

Musikalische Leitung: Alexander Gutman und Evgenija Rabinovitch

Marketing und Öffentlichkeit: Bettina Exner

Technische Leitung: Peter J. Werner

Tickets online bei EVENTIM oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176 722 61 305

 

Benjamin-Wohin? von Hermann Sinsheimer (1883-1950)

 Benjamin

 

Ein jüdisches Roadmovie für die Bühne

„Benjamin-Wohin?“ ist eine Komödie, deren Helden nicht ausziehen, um das Fürchten zu lernen, sondern um dieses hinter sich zu lassen. In ihrem Shtetl sind sie diejenigen, über die man lacht und die laut ihren Frauen „zu nichts nütze und überflüssig“ sind. So machen sich Benjamin und Senderl, genannt „das Weib“, auf den Weg zum großen Rothschild und den zehn verlorenen Stämmen, um Eretz Israel „vom Türken“ zurückzuerobern und dort beim großen jüdischen König in eine glänzende Zukunft zu gehen. Eine jüdische Odyssee gleich der von Don Quijote und seinem Gefährten Sancho Panza führt die beiden Kameraden durch das zaristische Russland auf der Suche nach dem Sinn ihres Daseins, dem „Meschiach – gepriesen sei Er auch in der Not“ und dem persönlichen Glück.

22,- €, ermäßigt 17,- €, Schüler: 7,- €

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Regie: Evgenija Rabinovitch

Mit: Alexandra Julius Frölich, Joachim Kelsch, Andrea Kurmann

Am Klavier: Alexander Gutman

Tickets online bei EVENTIM oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176 722 61 305

 

Shabat Shalom Ein Freitagabend in einer jüdischen Familie

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Seit 25 Jahren lädt das deutsch-jüdische Theater zu diesem ganz speziellen Abend ein und gastierte damit mit großem Erfolg in vielen Städten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Holland. „Shabat Shalom!“, so begrüßt eine jüdische Familie traditionell den Freitagabend. — Wir bieten Ihnen (allerdings an Sonntagen) die Gelegenheit, einen solchen Abend bei uns zu erleben. Lernen Sie ein Stück jüdisches Brauchtum kennen, begleitet von traditioneller Musik, jüdischen Chansons, alten Geschichten und dem berühmten jüdischen Humor.

25,- €, ermäßigt 15,- €

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Mit: Alexandra Julius Frölich, Manfred Kloss, Alexander Gutman
Musikalische Begleitung: Natalja Malisch
Konzept: Dan Lahav (1946-2016)

Tickets online bei EVENTIM oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176 722 61 305


 

Kishon: Die beste Ehefrau von allen und ICH - szenische Lesung

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„Die Ehe ist ein weltweites Fiasko, Monogamie und Treue sind unrealistisch, die Ehe ist nur für Frauen erfunden worden, und deshalb sollten eigentlich auch nur Frauen heiraten. Aber auch sonst ist die Ehe kein Zuckerschlecken für einen Mann! Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich da spreche, denn ich war 43 Jahre lang mit IHR verheiratet.“ Aber kommen Sie doch einfach bei uns vorbei. Ich kann Ihnen Dinge erzählen...

22,- €, ermäßigt 17,- €

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Mit: Joachim Kelsch und Alexandra Julius Frölich

Tickets online bei EVENTIM oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176 722 61 305

 

The Barry Sisters „Bay mir bistu sheyn“

 

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Die Geschichte und die schönsten Songs der glamourösen Barry Sisters, die als erstes weibliches, jüdisches Gesangsduo mit popmusikalischen und verjazzten Versionen jiddischer Lieder Weltruhm erlangten.
 22,- ermäßigt 12,- €

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Buch & Regie: Evgenija Rabinovitch

Tanz: Elena Klyuchareva

Musikalische Leitung und Klavier: Alexander Gutman

Olha Semchyshyn (Alt)

Anna-Elena Shulamit Lubowska (Sopran)

Die Mutter: Alexandra Julius Frölich

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Shpil, shpil, Klezmer shpil...

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Wir tauchen ein in die jüdische Lied- und Musikkultur, wie sie sich überall dort in Europa entwickelte, wo Juden leben und ihre Musik sich mit der des Landes vermischte. Dabei schlagen wir den Bogen vom Shtetl des russischen Zarenreiches über Spanien hin nach Israel. 

17,- €, ermäßigt 12,- €

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Mit: Alexander Gutman (Klavier und Gesang)

Alexandra Julius Frölich (Gesang)

Ilja Bondar (Violine)

Uhrzeit: 17 h

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Rosinen aus Baghdad
Zu den Künstlern des Abends:
Ciwan Tengezar wurde 1968 in Varto, Nord Kurdistan, geboren. Mit seiner Familie lebt er seit 1998 in Deutschland. Er ist Musiker und Sänger von Geschichten.
Die Geschichten die er u.a. besingt, beschreiben die Lebenssituation der Menschen in Kurdistan. Sein Instrument ist die Saz (Langhalslaute). 2014 gründete er die
internationale Musikformation „ADAR Ensemble“ und präsentiert kurdische Melodien. Improvisationen und die Verflechtung mit Blues- und Rockelementen lassen die ganz eigenen charakteristischen Klänge der Band entstehen. Seit 2004 engagiert sich Ciwan Tengezar an Schulen und freien Kinder- und Jugend-Projekten, indem er die kurdische Sprache unterrichtet, die in der Türkei nach der Übernahme der Kurdischen Gebiete (1924) verboten wurde. Außerdem schreibt er kurdische Lehr- und Kinderbücher und produzierte eine Musik CD für Kinder mit eigenen Texten und Melodien.
Musik des Adar Ensemble:

Musik 1
Musik 2
www.Kurdisch-lernen.de

Rosinen aus Baghdad

Eva Maria Kölling ist seit über 20 Jahren freie Schauspielerin Sie war bundesweit in Theatern tätig. Sowohl in Erwachsenenstücken als auch in Kinder- und Jugendtheater war sie zu sehen. Seit fünfzehn Jahren lebt die Hamburger Schauspielerin in Berlin und mit dem Solo „Shirley Valentine oder die heilige Johanna der Einbauküche“ von W. Russell, begann der Start in der Hauptstadt. Von 2011 bis 2015 war sie engagiert im Jüdischen Theater Berlin.
Aktuell spielt sie in Berlin neben ihrem eigenen Programm „Rosinen aus Baghdad – ein orientalischer Erzählabend mit Musik“ noch im NoctiVagus-Dunkeltheater (Berlin) Krimis und außerdem präsentiert sie Chansons von F.Hollaender sowie M. Spoliansky u. a. bei den jüdischen Kulturtagen. Seit ein paar Jahren fließt ihr schauspielerisches Können auch in kreative Fortbildungen und Coaching für Erwachsene ein.
Künstlerische Vita sowie Termine von Aufführungen unter:
www.evamariakoelling.de

Eintrittspreise: 15,- €, ermäßigt 10,- €

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Ephraim Kishon: Intime Geständnisse und andere Alltagsgeschichten.

"Existiert sie überhaupt?" wurde ich neulich misstrauisch von irgendeiner Matrone gefragt. "Wenn es diese Frau wirklich gäbe, hätte sie schon längst eine Ehrenbeleidigungsklage gegen Sie eingereicht." Ja, natürlich gibt es sie, die beste Ehefrau von allen. Und das Eheleben mit ihr ist der tägliche Kampf ums Überleben. Um allen Zweiflern an meiner Integrität zuvorzukommen, ist es Zeit, einige harte, man könnte auch sagen, intime Tatsachen auf den Tisch zu legen.

mit Joachim Kelsch und Xenia Wolfgramm

22,- €, ermäßigt 17,- €

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"Wenn die beste Freundin mit der besten Freundin..."

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Rund um die Gedächtniskirche - Kleines Großstadtmärchen mit Live Musik

Edith und Griseldis sind zwei Künstlerinnen und nicht gerade vom Erfolg verwöhnt. Die Konsequenz ist eine Maßnahme, die ihnen durch das Jobcenter aufgebrummt wird. Sie sollen die Innenwände der Gedächtniskirche auf Hochglanz bringen, denn der Besuch des Papstes in Berlin steht unmittelbar bevor, der in der evangelischen Kirche einen ökumenischen Gottesdienst plant. Aber statt Wände zu streichen, machen sie lieber Musik.

Sie hören die schönsten Lieder der 20er und 30er Jahre u.a. von Paul Abraham (Ein bisschen Liebe für mich), Friedrich Hollaender (Stroganoff, hysterische Ziege), Mischa Spoliansky (Wenn die beste Freundin...), Werner Richard Heymann (Ein Freund, ein guter Freund) und anderen.

22,- €

Regie: Evgenija Rabinovitch

Buch: das Leben, Team DJT, M. Kaléko u.a.

Mit Alexandra Julius Frölich, Eva Maria Kölling

Klavier: Alexander Gutman

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„Panzerkreuzer Potemkin“ ist ein sowjetischer Propaganda-Stummfilm des jüdischen Regisseurs Sergei Eisenstein aus dem Jahr 1925.

Er geht aber in Form und Inhalt weit über Propaganda hinaus und wurde mehrfach als einer der einflussreichsten und besten Filme aller Zeiten ausgezeichnet, berühmt geworden und viel filmisch zitiert ist vor allem das Massaker auf der Treppe von Odessa.

Der Film war ohne Originalmusik, nur mit Zusammenstellungen aus Werken klassischer Komponisten aufgeführt worden. Eisenstein sah vor, dass jede Generation ihre eigene Musik zum Film komponieren sollte.

Im Juni 2000 verhalf das Trio Bravo dem Klassiker mit seinem Soundtrack zur Leinwand-Renaissance. Die Virtuosität dieser Interpretation begeisterte die Zuschauer im Berliner Friedrichstadtpalast, der Philharmonie, dem Museumsinsel-Festival ebenso wie im Theater „Fliegende Bauten“ in Hamburg.

Der Trio Bravo Gründer, Komponist und Pianist Alexander Gutman präsentiert diese Musik live zur ungekürzten Film-Fassung mit Werkeinführung.

Eintritt: 12,-€ /erm. 10,-€

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Potemkin

 

Von Schwanengesang, Lerchen und Liebesleid - Kleines klassisches Konzert zum Freitagabend
mit Ilja Bondar (Violine) und Alexander Gutman (Klavier)
und Werken von: Brahms, Saint-Saens, Kreisler, den Komponisten Straus und Strauß, Schostakowitsch, Lloyd-Webber u.a.
Und für jede Dame gibt's ein Glas Sekt zur freudigen Begrüßung...
Eintritt: 15,-€ /erm. 10,-€
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Premiere
100 Jahre nach der Uraufführung in Warschau und 100 Jahre nach Salomon Anskis Tod präsentiert das Deutsch-Jüdische Theater:
Zwischen den Welten
Der Dibbuk - Dramatische jüdische Legende
nach Salomon An-Ski

Dibbuk Duo Farbe print

Lea ist die Tochter eines reichen Rabbiners und soll standesgemäß verheiratet werden. Was ihr Vater nicht ahnt: die junge Frau hat bereits anderweitig zarte Bande zu dem Talmudstudenten Chanan geknüpft, dessen Innerstes von der ersten Begegnung an ohne Worte zu ihr spricht. Als der junge Mann von der bevorstehenden Hochzeit seiner Geliebten mit einem anderen erfährt, ist er des Todes. Seine Seele aber bleibt lebendig und fährt als Dibbuk in den Körper der jungen Braut...

Das Thema Zwangsheirat ist heute noch genauso aktuell wie im Ur-Text des "Dibbuk" von vor hundert Jahren. Auch heute werden in verschiedenen Kulturkreisen die Ehegatten von den Eltern ausgesucht. Da wird gehandelt, und es werden Verträge geschlossen. Die sehr jungen Leute, oftmals noch nicht im Erwachsenenalter angekommen, ordnen sich der Tradition unter - aus Respekt vor eben dieser und vor ihren Eltern und natürlich aus Angst vor Ehrverlust. Aber was passiert, wenn plötzlich die Sehnsucht nach Freiheit oder die "echte" Liebe dazwischen funken? Welche Rolle spielen Status, Macht, Geld und Gier immer noch in diesem ewigen Kreislauf der menschlichen Geschichte - und was macht das mit uns?

Bühnenfassung nach Salomon An-Ski: Alexandrea Julius Frölich;

Regie: Evgenija Rabinovitch; Musik: Alexander Gutman.

Mit Alexandra Julius Frölich, Eva-Maria Kölling, Xenia Wolfgramm, Joachim Kelsch,
Adam Zholdak.
Corona bedigt verschoben
Eintritt: 25,- €, erm. 15,- €

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"Weißt du wohin, die Träume all entflieh'n…"
Kleines klassisches Konzert mit Werken von Jarre, Marchetti, Monti u.a. mit einem Glas Sekt zur freudigen Begrüßung für alle Damen.
Mit: Alexander - Tastaturlöwe - Gutman und Andry -Teufelsgeiger - Ur
Eintritt: 15,- €, erm. 12,- €
Sasha und Andrej
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„Portrait of Gertrude“ Hörstück mit Musik
von Karen Frankenstein & Ariane Huml
GStein
Francis Picabia, Gertrude Stein 1937, private collection, courtesy of Concept Art Gallery, Pittsburgh

Berliner Hrspielnchte links rund 

Gertrude Stein war eine der wichtigsten Künstlerpersönlichkeiten im Paris der zwanziger und dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts. In ihrem berühmten Pariser Salon in der Rue de Fleurus 27 trafen sich ausnahmslos alle Künstler der Avantgarde, die später zu Ruhm und Ehre gelangen sollten, darunter der junge Picasso, Matisse und Georges Braque, Schriftsteller wie Hemingway und Scott F. Fitzgerald, aber auch Musiker wie Debussy und Eric Satie. Neben Romanen, Essays, Gedichten und literarischen Porträts schrieb Gertrude Stein auch sehr erfolgreich Libretti, so für die von dem amerikanischen Komponisten Virgil Thomson geschaffenen Opern „Four Saints in Three Acts“ und „The Mother of Us all“. Das Hörstück nähert sich der vielfältigen Persönlichkeit Gertrude Steins über die Töne und versucht, sich in seiner Form an die „kubistische“ Gestalt der Künstlerin schreibend und hörend anzunähern: Eine Klangcollage der außergewöhnlichen Art aus Musik, O-Tönen und Textzitaten aus dem Werk Gertrude Steins und ihrer Weggefährten. (Produktion SWR2, 2014)

Eintritt 8,- €, ermäßigt 5,-€

Tickets Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176 722 61 305

Anni Moik Sttzer gelb print

Heinrich sucht die Liebe, Heine sucht den Weg. Unterstützt durch einige Ausschnitte aus seinen Memoiren soll die Auswahl aus dem reichen Schatz von Heines Poesie die Aufmerksamkeit auf den Menschen Heine lenken.

12,- €, erm. 8,- €

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